Sommer- und Winterträume im Tunikakleid

by ekiah on 4. April 2011

Nelly.com - MODE IM NETZ

Ein Kleidungsstück, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat und dennoch nicht älter, sondern über die Jahrzehnte immer moderner wurde, ist das Tunikakleid. Die Ägypter waren auch hier wieder die Vorreiter in Sachen Mode. Zwar glich dieses Kleid damals eher einem knielangen „Leiberl“ aus weißem Leinenstoff, doch mit dem Einzug der Moderne bestanden viele Designer auf einen Imagewechsel und so wurde aus dem weißen Leinenkleid ein modernes Sommeroutfit.

Tunikalkleid

Tunikalkleid

Das Tunikakleid ist A-förmig geschnitten und verläuft nach unten hin etwas breiter. Einige sind insgesamt weit geschnitten, umspielen gekonnt die Silhouette und vorhandene Pölsterchen werden gut versteckt. Viele Kleidvarianten liegen aber auch eng am Körper an und betonen die Rundungen, sodass die Weiblichkeit voll zur Geltung kommt. In der Angebotspalette gibt es unzählige Modelle und Ideen der Designer, dennoch setzen meist gebatikte Stoffe und verspielte Muster den einzigartigen und romantischen Akzent.

Das Tunikakleid ist in verschiedenen Längen erhältlich, was dem Tagesoutfit viel Flexibilität verleiht. Während tagsüber das knie- bis knöchellange Kleid getragen wird, kommt das Kurze für den Kinobesuch am Abend besonders gut. Das Kleid wird vorwiegend im Frühling und Sommer getragen, die leichten Stoffe und blumigen Muster bieten sich dafür einfach an. Doch es gibt auch Modelle, die im Winter angezogen werden können. Hierbei handelt es sich meist um Strickkleider. Typisch für diese Variante sind der weite Rundhals-Ausschnitt, eine Länge bis zu den Knien und die langen Ärmel, die oftmals trompetenförmig abschließen. Hier verleihen verschieden gearbeitete Strickmuster dem Kleid seinen romantischen Touch. In Verbindung mit Strickschal, Stiefeln und einer großen Ledertasche ist das Styling für den Beruf ebenso perfekt, wie für das Date am Abend.

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