Auf den Hut gekommen

by ekiah on 12. April 2011

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In diesem Sommer geht oben ohne gar nicht. Hüte sind angesagt und zwar in allen Varianten. Egal ob Opas Hut mit Krempe, Sombrero, Panama oder Trilby – jeder Kopf sollte sich den passenden Deckel suchen, wenn er dann trendy sein will.

Modemacher haben den Hut neu belebt. Dabei geht es weniger darum, einen bestimmten Hutstil durchzusetzen, sondern die Vielfalt der Hutvarianten neu zu entdecken. Erlaubt ist, was gefällt. Dementsprechend breit gefächert ist das Angebot an Kopfbedeckungen. Es gibt unterschiedlichste Materialien, Formen und Farben. Schwarze Hüte im Gaucho-Stil, große Hüte mit Strickeinsätzen, extragroßen Strohhüten aus den 70ern oder geringelte Sombreros mit fast einem Meter Durchmesser für Sonnenschutz.

Besonders beliebt – vor allem bei der jüngeren Generation ist der Trilby – eine von den Blues Brothers bevorzugte Hutform, die sich durch eine Scheitelfalte und eine kurze Krempe auszeichnet. Die deutsche Variante davon ist der Fedora, ein Hut mit einer etwas breiterer Krempe, der hervorragend zum Anzug oder zur Jeans passt.

Ein Hut-Klassiker ist auch der Panama-Hut mit seiner breiten Krempe. Als Strohhut gibt es ihn neben den bekannten Beige-Tönen in dieser Saison auch knallig bunt in Blau, Grün oder Pink.
Wer den Kopf nicht ganz bedecken will, sondern nur ein hübsches Kopf – Accessoire sucht, der sollte es mal mit Fascinators versuchen. So bezeichnet man Haarreifen oder -spangen, die mit großen Federn, Blumen oder anderen Aufsetzern verziehrt sind.
Entscheiden Sie sich für einen Hut, sollten Sie  darauf achten, dass er gut zur Kleidung und zum Anlass passt und dass es Gelegenheiten gibt, bei denen der Hut lieber abgesetzt werden sollten.
Darüberhinaus müssen Hüte, ebenso wie Schuhe und Taschen ab und an auch gepflegt werden, damit man lange Freude an ihnen hat.

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