Kurze Abendkleider – eine schöne Alternative

by ekiah on 25. Mai 2011

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Es war die legendäre französische Modeschöpferin Coco Chanel, die kurze Abendkleider einst salonfähig gemacht hat. Sie erfand das „kleine Schwarze“, ein Abendkleid, das lediglich bis zum Knie reichte und zu vielen Anlässen getragen werden konnte. Was damals ein Skandal war, ist heute längst kein Thema mehr. Im Gegenteil, es gibt viele Frauen, die sich nie ein langes Abendkleid kaufen würden, sondern auf die kurze Version schwören. Aber was macht ein Miniabendkleid so reizvoll und warum bevorzugen immer mehr Frauen dieses Kleid?

Kurzes Abendkleid

Kurzes Abendkleid

Kurze Abendkleider haben viele Vorzüge. Sie sind zum Beispiel meist preiswerter als lange Abendkleider und man kann sie zu vielen verschiedenen Anlässen tragen. Mit einem Kleid, das am Knie endet, ist man nie „overdressed“, wie das bei einer langen Robe schnell mal der Fall sein kann. Frauen, die sich nicht allzu viel aus festlicher Mode machen, kommen mit einem kurzen Abendkleid viel besser zurecht.

Früher waren knielange Kleider lediglich etwas für einen Empfang oder für eine klassische Cocktailparty. Ging es in die Oper oder zu einem wirklich festlichen Event, dann musste das Kleid schon lang sein. Sicher kann man heute auch noch ein langes Kleid zu bestimmten Anlässen tragen oder wenn der Dresscode es vorschreibt, aber jünger und moderner wirkt ein kurzes Abendkleid.

Kurze Abendkleider beschränken sich auch nicht länger auf die Farbe Schwarz, denn mittlerweile werden die attraktiven Kleider auch in vielen anderen Farben angeboten. Schwarz ist aber nach wie vor ein echter Klassiker, und wenn das Kleid dann mit den entsprechenden Accessoires getragen wird, dann wird auch aus einem schlichten Kleid ein echter Eyecatcher. Wichtig sind vor allem die passenden Schuhe, denn kurze Kleider sehen nur zu Pumps oder High-Heels sehr gut aus.

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