Ein Tunikakleid schmeichelt jeder Figur

by ekiah on 8. Juli 2011

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Wer beim Wort Tunika an das alte Rom denkt, der kann sich ungefähr vorstellen, wie ein Tunikakleid von heute aussieht. Die Tunika war das Oberkleid der römischen Frauen und wurde sehr geschickt um die weiblichen Rundungen drapiert. Das sorgte für eine schlanke Taille, einen kleineren Busen und schmalere Hüften. Damals wie heute schätzen Frauen diesen besonderen Schnitt, weil es die unschönen Pölsterchen sehr gekonnt kaschiert. Von Zeit zu Zeit ist der Tunika-Stil immer mal wieder Mode und das in vielen unterschiedlichen Formen und Farben.

Lange Zeit galt das Tunikakleid als das ideale Kleid für werdende Mütter, denn in diesem Kleid hat der Bauch ausreichend Platz – auch bis zum neunten Monat. Auch heute wird dieser Schnitt noch gerne von schwangeren Frauen getragen, weil er einfach superbequem ist. Aber auch alle anderen Frauen haben die Vorzüge von Tunikakleidern für sich entdeckt. Die locker sitzenden Kleider lassen sich toll kombinieren und sehen besonders an heißen Tagen mit Wedges oder Sandaletten sehr gut aus. Tunika Kleider können im Sommer mit kurzen und an kühleren Tagen mit langen Ärmeln getragen werden.

Das klassische Tunikakleid ist wandelbar und sieht immer wieder anders aus. So ist zum Beispiel ein breiter Gürtel eine gute Idee, denn der betont die schlanke Taille und stellt das Kleid optimal in den Vordergrund. Aber auch im Vintage-Look sind die Kleider ein Hit. Bunte Tunikakleider oder weite Kleider in Batik-Optik erinnern an die 70er Jahre und damit an die Ära der Hippies. Dazu passen im Sommer eine coole Retro-Sonnenbrille und ein großer Strohhut. Im Winter machen sich auch modische Stiefel besonders gut zum Tunikakleid.

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