Das Leinenkleid – ideal im Sommer

by ekiah on 19. August 2011

Leinen gehört nicht unbedingt zu den Stoffen, die sich in der heutigen Zeit noch großer Beliebtheit erfreuen, denn reines Leinen hat einige Nachteile. Auch wenn Designer gerne davon sprechen, dass Leinen edel knittert, so ist dieser Stoff doch immer ein Fall für das Bügeleisen und manche Hausfrau ist schon daran verzweifelt, ein Leinenkleid wieder glatt und faltenfrei zu bekommen. Trotzdem ist Leinen immer noch ein toller Stoff, wenn es zum Beispiel um Sommerkleider geht, denn bei hohen Temperaturen kann Leinen durch seine positiven Seiten überzeugen.

Leinen hat, anders als synthetisches Gewebe, den großen Vorteil, an heißen Sommertagen die Haut angenehm zu kühlen. Man schwitzt in Leinen deutlich weniger als in Baumwolle oder Synthetik. Dazu kommt, dass sich ein Leinenkleid besser tragen lässt. Es verliert nie seine Form und man sieht in einem Kleid aus reinem Leinen einfach immer perfekt und elegant aus, selbst wenn es draußen 30° Grad im Schatten oder mehr sind. Dass Leinen im Sommer gut zu tragen ist, wussten übrigens schon die alten Ägypter, die viele Kleider aus diesen Stoffen getragen haben.

Wenn man heute ein Leinenkleid kaufen will, muss man dafür unter Umständen tief in die Tasche greifen, denn Leinen ist nach wie vor kein billiger Stoff. Aber es lohnt sich, denn Kleider aus Leinen haben eine sehr lange Lebensdauer und können meist mehrere Sommer lang getragen werden, ohne an Qualität zu verlieren. Ein Klassiker unter den Leinengewändern ist das Hemdblusenkleid, dass zeitlos modern ist und gleichzeitig als schlichtes und elegantes Kleidungsstück für viele Anlässe geeignet ist. Mit einem breiten Gürtel aus Leder oder Lack macht man selbst aus einem einfachsten Leinenkleid ein Kleid für besondere Anlässe, und das nicht nur an heißen Sommertagen.

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