Große Wirkung im Minikleid Rot

by ekiah on 9. September 2011

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Das Minikleid in Rot ist die gewagte Variante des klassischen Minirocks. Er wurde Anfang der 60er Jahre von der Designerin Mary Quant erschaffen, dem bald darauf das knappe Kleidchen folgte. Die Miniröcke endeten etwa zehn Zentimeter über dem Knie und lösten zu Beginn bei vielen die absolute Empörung aus. Ob beruflich oder privat, kurze Röcke und Kleider waren angesagt wie nie und zählten zur Tagesgarderobe der Frauen.

Ein sexy Outfit ist ohnehin schon ein Hingucker, das Minikleid toppt dies aber noch. Rot ist eine Signalfarbe und sticht sofort ins Auge, wenn man ihr begegnet. Kombiniert man ein enges Minikleid in Rot mit grauen Pumps und einer farblich passenden, kurz taillierten Wildlederjacke, ist das Partyoutfit perfekt und die Männer können nicht mehr widerstehen. Das Minikleid eignet sich aber nicht nur für den Disco- oder Partybesuch. Die Stilpalette ist riesig und es gibt viele Schnitte und Formen, die auch für den Alltag geeignet sind.

Eine modebewusste Frau ist stets auf der Suche nach neuen Outfits und Kombinationen. Sie möchte schick, aber nicht alltäglich erscheinen. Da kommt das knappe Kleidchen gerade recht. Wichtig hierbei ist, dass man eine etwas längere Version des Minis auswählt, diese endet dann etwa fünf Zentimeter über dem Knie. Ein Longblazer passt für das berufliche Outfit optimal, im Privatbereich darf es auch eine ausgefallenere Jacke oder ein halblanger Strickmantel sein.

Im Winter kann Frau das Minikleid in Rot auch mit warmen Brauntönen kombinieren. Über dem roten Kleid trägt sie beispielsweise ein lockeres, braunes Jäckchen mit passendem Schal. Dies umspielt und entschärft die Optik des Kleides etwas. Flache, braune Lederstiefel mit dunkler Strumpfhose und Stulpen sowie ein langer Mantel mit Wollmütze komplettieren das modische Outfit.

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