Bitte zum Diktat – der Bleistiftrock

by ekiah on 28. September 2011

Dem Herbsttrend folgende hat ein echter Klassiker sein Revival: der Bleistiftrock. Er fügt sich wie selbstverständlich in den Meditrend ein und geht den Weg der aktuellen, sehr feminine Rolle ohne zu murren einfach mit.

Ein Bleistiftrock endet zumeist unter dem Knie. Er kann einen Schlitz, sowohl vorn als auch hinten haben. Was für deutlich mehr Bewegungsfreiraum sorgt, als die Modelle ohne Schlitz. Bleistiftröcke ohne Schlitz, sind echte Weiblichkeit. Wir werden zum langsameren Laufen angehalten und können nicht hetzen. Wer langsamer läuft fällt auch mehr auf. Beide Variaten sind möglich und hier ist nur der eigene Geschmack entscheidet.

Auch am Schnitt hat sich nichts verändert, er endet kurz unter der Taille – von daher werden auch alle T-Shirts und Blusen reingesteckt. Die Blusen dürfen ruhig etwas auffälliger sein, mit Volants oder Schleife. Wer schlicht kombiniert, darf zu einer auffälligen Kette greifen. Tücher oder Schals empfehlen wir an der Seite nicht, sie nehmen dem Gesamtoutfit die Linie.

Wir empfehlen einen Bleistiftrock eher in der Kategorie Business. Er passt perfekt in ein Bürooutfit und lässt sich als Bestandteil eines Kostüms selbst mit einem schlichten Shirt kombinieren. Ohne Balzer kombiniert mit einer Seidenbluse ist er ein wirkliches sehr elegantes Kleidungsstück, dass in den letzten Jahren viel zu sehr von der Bildfläche verschwunden war.

Zu einem Bleistiftrock, oder der englischen Variante Pencil-Skirt, gehöhren hohe Pumps und nichts anderes. Hier bitte einfach keine Experimente. Das hat den schönen Effekt, dass man rein optisch einfach einige Kilos purzeln lässt.

Gerade weibliche Damen können hier alles unterschreichen und ins perfekte Licht rücken. Wer kräftige Oberschenkel hat, der kann mit einem Bleistiftrock sehr gut kashieren.

Die Farben schwarz und dunkelblau (auch als Jeansrock) dominieren die Auswahl, was den klassischen Charakter unterstreicht.

Leave a Comment

Previous post:

Next post: