Sexy Silhouette im Corsagenkleid

by ekiah on 4. Oktober 2011

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Der Ursprung der Corsage liegt etwa in der Zeit des 16. Jahrhunderts, vielleicht sogar noch etwas früher, und galt damals wie auch heute dem Ziel, die weibliche Taille schlank zu formen. Viele Designer haben sich das Mieder zu Nutzen gemacht und daraus ein Corsagenkleid kreiert. Meist handelt es sich um bodenlange Abendkleider, die zu festlichen Veranstaltungen, zur Oper oder zum gehobenen Diner getragen werden. Die Corsage wird hierbei durch glitzernde Stoffe, eingearbeitete Perlen und Steinchen besonders hervorgehoben, es gibt aber auch eine Reihe an Kleidern, dessen Corsagenteil dezenter ausgearbeitet wurde. Das Kleid ist häufig schulterfrei, maximal noch mit Trägern erhältlich. Der Rockteil besteht aus einem weich fliesenden Stoff, wie beispielsweise aus Seide.

Eine weitere Variation bietet das Corsagenkleid in der Optik eines Cocktailkleides. Dies ist etwa wadenlang und sehr körperbetont. Die Corsage wird hierbei nicht besonders in Szene gesetzt, sondern in das Kleid integriert und sorgt so unauffällig für eine perfekte Silhouette. Beide Varianten bieten der Frau maximale Auswahlmöglichkeit zum jeweiligen Anlass. Denn das Kleid, ob etwas kürzer oder bodenlang, ist in einer vielfältigen Farb- und Stoffpalette erhältlich. Da es sich bei diesen Kleidern um eine sehr stilbewusste Garderobe handelt, sind die Stoffe dementsprechend ausgewählt und meist auch höherwertig. In diesem Zuge sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Kleid sauber verarbeitet wurde, die Corsage fest sitzt und guten Halt bietet, ohne die Luft zu nehmen.

Das Corsagenkleid gibt der Trägerin neben dem edlen Auftritt auch eine selbstbewusste Körperhaltung, da die Corsage den Oberkörper streckt. So wirkt nicht nur das Outfit elegant, sondern auch der Gang der Frau, Ihre Gestik und ihre Ausstrahlung.

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