Abikleid

Wie sexy dürfen Abikleider sein?

Fast jede Frau hat Kleider im Schrank hängen, die sie an ein wichtiges Ereignis erinnern. Mal abgesehen von Brautkleidern, sind das vor allem die Abikleider, von denen man sich nicht trennen kann. Das Kleid zum Abiturball ist das erste „richtige“ sexy Abendkleid, das viele junge Mädchen tragen, und ist deshalb von einer ganz besonderen Bedeutung. Waren die Kleider anlässlich des bestandenen Abiturs noch vor 50 Jahren eher langweilige Einheitskleider aus Taft oder Seide oder mit Spitzen garniert, so dürfen die jungen Damen von heute schon ein bisschen mehr wagen.

Abikleider sollten zwar aufregend, aber auch nicht zu sexy sein. Ein Dekolleté ist erlaubt, aber bitte nicht bis zum Bauchnabel. Sehr sexy ist dagegen ein Kleid mit einem schönen Rückendekolleté, denn das sieht sexy und elegant aus. Vorne hochgeschlossen, mit einem tiefen Einblick auf den Rücken – das hat was. Beim Material ist erlaubt, was gefällt. Glänzende Seide wirkt immer edel, zarte Spitzen sind verträumt und romantisch und duftiger Chiffon ist perfekt für eine rauschende Ballnacht. Satin ist allerdings ein Stoff, der reiferen Frauen besser steht als jungen Frauen und sollte deshalb für Abikleider nicht unbedingt die erste Wahl sein.

Für einen sexy Auftritt sorgen die momentan sehr angesagten One-Shoulder Kleider, die asymmetrisch geschnitten sind und eine Schulter ganz frei lassen. Auf den roten Teppichen in Hollywood werden diese sexy Abendkleider in der kurzen und auch in der langen Variante, bevorzugt im Glitzerlook, getragen. Auch als Abikleider machen Kleider mit diesem extravaganten Schnitt eine sehr gute Figur. Sie sollten allerdings perfekt wie eine zweite Haut sitzen, damit die Wirkung nicht verpufft.

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